Transcimbrica 03/2020

Anfang dieses Jahres habe ich bereits geschrieben, einmal Teil dieses Abenteuers sein zu wollen. Ende Oktober habe ich mich nach einem kurzes Gespräch mit Harald Legner auf twitter dann tatsächlich angemeldet**!

Mir geht auf Grund des Wetters* ja noch ein weg die Muffe, aber wir werden sehen. In diesem Blog wird es durch den Winter also den ein oder anderen Beitrag bzgl. meiner Planung und Training zur #transcimbrica 2020 geben.

Eine Hürde habe ich bereits geschafft: Die Urlaubsplanung findet bei meinem Arbeitgeber immer erst im Januar statt. Solange wollte ich jetzt aber nicht warten und habe die mündliche Zusage für den Zeitraum bereits erhalten!

* 1339 Kilometer im März durch Dänemark … kann man mal machen!
** Platz 56 der Anmeldung! 😉

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Strong-Tour: Atomium

Stats der Atomium-Tour
Stats der Atomium-Tour

Eine Tour auf der „To-Cycling“-Liste weniger!

Am Samstag den 13.07.2019 haben wir – Thomas B. und ich – uns um 07:00 Uhr der Herausforderung angenommen und sind die „Strong-Tour: Atomium“ gestartet.

9 Stunden und 33 Minuten später sind wir dann am Atomium angekommen! Dazwischen lagen 178 Kilometer, welche wir mit einem Durchschnitt von 22,9 km/h geradelt sind. Gesamt 7 Stunden und 46 Minuten in Bewegung … es war eine geile Tour!

Einige wenige Bilder der Tour gibt es hier…

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Eine Möwe mit Sehnsucht nach Meer (Tourbericht)

Eine Möwe mit Sehnsucht nach Meer

Romanschreiber werde ich (das „ich“ kommt jetzt etwas häufiger) wohl nicht mehr. Also „Sorry“ für die vielen „ich“, die gleich im Text vorkommen. 

Hier mein Bericht zur Tour 2019: 

piep – piep – piep … 4:30 Uhr, der Wecker reißt mich aus dem Schlaf. Ich wollte zwar relativ früh schlafen gehen, aber wie das so ist, zum Ende fallen einem noch tausend Dinge ein, die man „mal eben“ erledigen muss, bevor man dann wirklich im Bett liegt. Und so wurde aus 6 Stunden Schlaf am Ende nur gut 5 Stunden. 

Doch trotz der relativ überschaubaren Zeit an Schlaf bin ich sehr schnell „hellwach“ und bereite mich auf #MeinlängsterTag vor. Ja, heute wird mein längster Tag im Sattel werden. Ich stehe auf, begebe mich ins Bad und bereite mich vor. Habe ich mir das gut überlegt? Ich höre durch das offene Fenster, wie es draußen regnet und bin eher wenig begeistert. Ich öffne die Wetter-App und sehe, es wird noch bis min. 9 Uhr weiter regnen. Ich öffne das niederländische Regenradar und sehe, wie es auch dort den Tag über eher zum Nachmittag erst besser werden soll. Was jetzt? Nun, aufgeben ist keine Option! Die Übernachtung ist bezahlt und wenn ich die Wetteraussichten für den Abend und die kommenden Tage sehe, sind die Zweifel sehr schnell verschwunden.

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Strong-Tour: Hovenring

Stats der Hovenring-Tour

Eine Tour auf der „To-Cycling“-Liste weniger!

Gestern – Samstag den 25.05.2019 – haben Thomas B. und ich um 08:00 Uhr die Herausforderung angenommen und sind die „Strong-Tour: Hovenring“ gestartet.

10 Stunden und 15 Minuten später sind wir dann wieder dort angekommen, wo wir gestartet sind. Dazwischen lagen 194 Kilometer, welche wir mit einem Durchschnitt von 23,6 km/h geradelt sind. gesamt 8 Stunden und 11 Minuten in Bewegung … es war eine geile Tour!

Einige weitere Bilder der Tour gibt es hier…

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Es ist (nicht) alles Gold…

STRAVA Ergebnis des Mai Gran Fondo
R. V. Möwe – Ride in den Mai

106,06 Kilometer,
330 Höhenmeter,
216 Watt geschätzte Durchschnittsleistung,
3 Stunden, 52 Minuten und 9 Sekunden Bewegungszeit,
27,4 km/h Durchschnittsgeschwindigkeit …

klingt für einen trainierten Sportler jetzt nach einer gemütlichen Runde, für die weniger geübten Sportler ist das schon eine Hausnummer. Worum es mir bei diesem Beitrag geht ist der „ehrliche Umgang“ mit Ergebnissen.

Mit Sportergebnissen ist es doch in Sozialen Netzwerken genau so wie mit Fotos aus dem Urlaub. Die meisten zeigen nur die schönen Dinge. Und bei den sportlichen Ergebnissen hat man bei einigen auch das „Gefühl“, die fahren mal eben 200 Kilometer, schlafen eine Nacht und legen am nächsten Tag noch einen drauf, weil das nun einmal so ist.

Ok, einige mögen das können, aber es ist nicht immer so und deswegen möchte ich einmal meine „Geschichte“ zum heutigen „Ride in den Mai“ beschreiben. Ja, das Ergebnis war (für mich) ein richtig Gutes, der Weg dahin hat mich am Ende einiges an Schweiß gekostet!

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Transcimbrica 03/2019

Headerbild der Webseite
Bild von der Transcimbrica-Webseite

Ich habe jetzt so viele Berichte zur Tour gelesen, dass ich selber einmal an dieser Tour teilnehmen möchte! Jeder der auch nur ansatzweise mal eine ähnliche Ausdauertour gefahren ist, kann die Freude und die Leiden gut nachvollziehen.

Die Berichte sind zum Teil sehr persönlich, aber auch ehrlich und das ist es, was diese Berichte so lesenswert macht. Ich hoffe ihr habt beim Lesen so viel Begeisterung für die Tour, wie ich sie hatte.

Ich freue mich jetzt darauf, – nach meiner OP – demnächst wieder selber auf dem Sattel zu sitzen!

Hier geht es zu den Reiseberichten „Zum Nachzittern“ …

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Einmal mit dem Rad ans Meer und zurück…

Am Strand von Zoutelande
Radln ist schön, Radln ist Sport, Radln bringt dich an jeden Ort!
Ans Meer – genauer gesagt die Nordsee -, ich war so lange nicht mehr da…

Wir (meine Mutter und ich) haben mal zurückgerechnet, es müssen so um die 30-35 Jahre sein, dass wir als Kinder an der Nordsee, genauer gesagt Domburg bzw. Westkapellen gewesen sind. Früher wurden wir in den Sommerferien dort quasi von unserem Vater abgeladen – also meine Mutter und meine Schwester – und wir blieben dann 2 Wochen dort.

Eine Zeit, an die ich mich als Kind immer wieder gerne erinnere! Ich hatte „Sehnsucht nach Meer“ und diese wollte ich dieses Jahr befriedigen!
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Sehnsucht nach Meer…

Sehnsucht nach Meer
oder: wie ich meinen ersten Fahrrad-Marathon plane!

Es ist ja kein Geheimnis, dass ich aktuell eine eher etwas ungewöhnliche Tour plane. Gut, die meisten mögen mich für bescheuert halten, aber ich habe das Gefühl, ich „muss“ das machen, also „lasst“ mich!

Die Rede ist von der „Sehnsucht nach Meer“-Tour, was knapp 260 Kilometer auf dem Rad bedeutet. Klar, kann jeder, einige an zwei, andere an drei Tagen. Ich will das aber an einem Tag durchziehen!
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Und plötzlich bist Du tot!

Feldweg im Juli
Sonnenuntergang über den Feldern

HEYYYYYYYYYY, GEHT’S NOCH?

Ich habe in meinem Leben vorher noch nie einen Autofahrer so angeschrien, wie gestern. Hätte ich das nicht gemacht, wäre ich jetzt entweder im Krankenhaus oder tot.

Wer jetzt glaubt, ich übertreibe, nun … es hat nicht viel gefehlt und ich bin „knappe“-Situationen schon gewohnt. Gestern Abend jedoch brauchte ich danach 5 Minuten, um mich zu erholen, denn nach meinem „Absprung“ vom Fahrrad erwischte mich der Kotflügel des Autos nur noch am Schuh.
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