Schokofahrt #4 – Reisebericht

Schokofahrt #4
Buttons der Schokofahrt #4

450 Kilometer
160 Kilogramm Schokolade
7 Lastenräder mit Fahrerin oder Fahrer
5 Tage im Sattel

Das sind die „nackten“ Zahlen der Schokofahrt #4 aus Mönchengladbach und für mich persönlich die schönste Tour des Jahres!

Machen wir uns nichts vor, es war nicht immer „eitel Sonnenschein“ … ok, vom Wetter war es das schon, aber damit meine ich, die Tour war nicht nur schön, sondern auch anstrengend!

Für den, den es wirklich interessiert, hier mein – wieder einmal – viel zu langer Tourbericht 😉

Fangen wir ganz vorne an. Und wenn ich meine ganz vorne, dann meine ich Mai 2018. Im Mai war die Mitgliederversammlung des ADFC in Mönchengladbach und zum Ende sprach Dirk Rheydt (Vorsitzender des ADFC Mönchengladbach) das Thema Schokofahrt an. Er suchte Fahrer und Interessierte für die Tour im Oktober.

Ich musste nicht lange nachdenken. 5 Tage im Sattel? 450 Kilometer? Das klingt nach Spaß und Abenteuer, da bin ich dabei! In den nachfolgenden Wochen suchten wir weitere Fahrer für das Team Mönchengladbach und durch das Magazin Rad am Niederrhein (PDF-Link zur Ausgabe) fanden sich nach und nach auf weitere Interessierte.

Im August 2018 dann das erste Treffen der Interessierten und die Bildung des Kernteams. Claudia (Münster), Christoph, Stephan, Thomas (Heinsberg) und ich waren die ersten Fünf, unter welchen wir auch die Aufgaben „verteilt“ hatten. Klaus und Michael (aus Münster) ist später noch dazugestoßen.

Die Aufgaben waren wie folgt verteilt: Claudia und Stephan kümmerten sich um die Unterkünfte in Nijmegen und Amsterdam. Ich kümmerte mich um die Routenplanung und Dirk (im Hintergrund) organisierte die Lastenräder und managte die Bestellungen der Läden. Thomas und Christoph organisierten noch Folien und Lastenmüllsäcke, um die Schokolade vor Witterungseinflüssen zu schützen.

Die komplette Organisation bzw. Absprachen erfolgten über Slack, einer Plattform zur Teamübergreifenden Kommunikation. Hier kommunizieren alle Schokofahrer. Dort können Fragen gestellt werden usw.

Ok, wir waren gut vorbereitet und so holten wir alle am 03.10.2018 unsere Lastenräder ab, denn am 04.10. um 09:00 Uhr sollte es auf dem Sonnenhausplatz in Mönchengladbach los gehen. 4 der Lastenräder mussten in Köln abgeholt werden. Ich hatte das Glück und durfte das Lastenrad der BikeKitchen Mönchengladbach fahren.

Das Lastenrad der BikeKitchen.
Das Lastenrad der BikeKitchen.

Noch einmal vielen Dank Oliver (ihm gehört der Lizzard King), für die tolle Unterstützung. Er hat mir nicht nur das Bike, sondern auch die Technik, also Werkzeug usw. gestellt. Zum Rad: Der Lizzard King ist ein Bullit-Bike und kommt mit einer Akkuladung ca. 70 Kilometer aus. Hatte ich anfangs ein wenig Bedenken, waren diese sehr schnell verflogen, denn der King fährt sich wie ein Rennrad!

Ohne zu viel vorweg nehmen zu wollen, habe ich am 1. Tage nach Nijmegen knapp 8 % Akku benötigt und am 2 Tagen ca. 12%. Den Rest konnte ich locker aus den Beinen fahren. Und auch wenn wir das wichtigste Werkzeug dabei hatten, wir haben für keines unserer 7 Bikes am Ende Werkzeug benötigt.

Ein weiteres Rad wurde von Georgs Fahrradladen gestellt und von Christoph gefahren. Stephan fuhr mit dem ADFC eigenen Bakfiets.

Auch an dieser Stelle einmal unser Dank an Donk-EE, die uns mit vier Rädern ausgeholfen haben. Nein, sie waren nicht ganz kostenfrei, aber etwas vergünstigt und das Ausleih-Management war wirklich super. Unser Dank!

An dieser Stelle möchte ich mich persönlich auch noch einmal bei meinem Arbeitgeber bedanken, der mich im Rahmen der sage Foundation für die Tour freigestellt und selbst sogar 250 Tafeln Schokolade bestellt hat. Diese wird jetzt firmenintern verkauft und der vollständige Erlös aus dem Verkauf wird dann noch für einen wohltätigen Zweck gespendet!

Nun denn, wir waren vorbereitet und am folgenden Tag (den 04.10.2018) sollte es dann auch schon losgehen. Der Lokalsender CityVision hat dazu einen schönen Beitrag erstellt:

Da waren wir auf dem Weg. Der erste Tage und 95 Kilometer bis zum Hostel in Nijmegen hatten wir vor den Reifen. Unnötig zu erwähnen, wir hatten das beste Wetter! Es gab eigentlich keine nennenswerten Unterbrechungen. Nach knapp 60 Kilometern machten wir die erste Mittagspause und knapp 25 Kilometer vor Nijmegen bei Gennep machten wor noch eine letzte „Eis-Pause“ … so viel Zeit muss sein!

Kurze Pause ...
Kurze Pause auf dem Weg nach Nijmegen.
Pause bei Gennep
Pause auf dem Marktplatz in Gennep.

Die Trinkflaschen waren aufgefüllt, der Kaffee getrunken und das Eis war verputzt …

Es ging weiter auf die letzten 20 Kilometer bis zur Unterkunft, unserem Hostel in Nijmegen, welche wir kurz nach 18 Uhr erreicht haben. Nachdem die Räder ausgeladen waren, mussten sie gut „gesichert“ werden. Ich denke, wir haben eine kompakte Bauweise für unsere Lastenräder gefunden 🙂

Lastenräder zur Nacht...
Zur Nacht gut gesichert, die Lastenräder alle zusammengeschlossen!

Jetzt ging es erst einmal etwas essen und ein Bier trinken. Anschließend lagen alle gegen 22 Uhr auch schon im Bett, denn schon am folgenden Tag lagen wieder 115 Kilometer vor uns.

Um kurz nach 09:00 Uhr saßen dann auch alle wieder im Sattel. Wir hatten gefrühstückt, hatten beste Laune und so überquerten wir gegen 09:30 Uhr die Waal.

Überqueerung der Waal
Einmal über die Waal bei Herveld.

Und dann ging es weiter – bei bestem Wetter – bis zur Mittagspause gegen 13:30 Uhr. Wir hatten bereits 60 Kilometer geschafft und lagen doch recht gut in der Zeit. Also erst einmal gemütlich Friet und Frikandel Speciaal bestellt.

Und dann ca. eine Stunde später ging es weiter auf’s Ziel zu … das Ziel Amsterdam. Es gab – wie bisher – keine nennenswerten Probleme und so haben wir gegen 16:30 Uhr die letzte Eis-/Kaffee-Pause in Bussum eingelegt.

Der Minnion ganz vorne...
Als „Kühlerfigur“ ganz vorne mit dabei … der Minnion!

Der Minnion als Kühlerfigur war eine Anspielung auf den Film Convoy. Rubber Duck hatte seine Gummiente, ich habe mir den Minnion auf das Schutzblech mit Klettverschluss gesetzt. Sollte ich das Licht brauchen, konnte ich ihn einfach abmachen. Hat auch grundsätzlich sehr gut gehalten und ist lediglich einmal runtergefallen.

Am IJMeer...
Auf der Brücke am IJMeer …

Um 17:30 Uhr kamen wir kurz vor Amsterdam an und dann hatte doch noch ein Fahrer aus Bonn ein Problem mit einem platten Reifen und so kam es zu einer ungewollten Pause. Aber hey, das war zeitlich eingeplant und wir waren ja schon fast da.

Um 18:38 Uhr dann endlich das lang ersehnte Stadtschild … AMSTERDAM!

Ankunft Amsterdam!
Nach 225 Kilometern endlich da … Amsterdam!

Nur noch die letzten Meter bis zur Unterkunft bei der NDSM-Werft … es wurde langsam etwas frisch. Die Sonne ging unter und wir waren auf Grund einiger Sperrungen doch etwas genervt. Aber so ein Sonnenuntergang entschädigt dann doch …

Sonnenuntergang in Amsterdam
Auf den letzten Metern … der Sonnenuntergang in Amsterdam.

Freitag Abend kurz vor 19 Uhr … wir waren angekommen!

Alle etwas müde parkten wir nur noch die Räder und sind anschließend essen und einkaufen gegangen. Gegen 22 Uhr lagen dann alle – wie sollte es anders sein – wieder im Bett. Wobei „Bett“ in einer 15-Personen-Massenunterkunft etwas übertrieben ist 😀

Wir lagen aber trocken in einer angenehm temperierten Halle auf unseren Isomatten in unseren Schlafsäcken. Wir waren geduscht, wir hatten gegessen und waren satt … alles war gut!

Der nächste Morgen … ca. 08:44 Uhr … GUTEN MORGEN AMSTERDAM!

Guten Morgen Amsterdam!
Sonnenaufgang in Amsterdam bei der NDSM-Werft.

Es waren ca. 8 Grad und in 30 Minuten geht es los zu den Choclatemakers … die Lastenräder wollten beladen werden!

Also fuhren wir die 3,5 Kilometer bis zur Fabrik, wo wir dann auch den ganzen Rest aus Deutschland getroffen haben!

Treffpunkt Choclateakers
104 Fahrer aus 20 Städten bei den Choclatemakers…

Und so sieht das aus in der Lagerhalle, bevor alle alles auf die Räder verladen haben:

1 Tonne Schokolade...
Bei der Schokofahrt #4 wurde erstmalig über eine Tonne Schokolade abgeholt!

Übrigens: Amsterdam hat allein für das Radfahren eine eigene Bürgermeisterin, die allein für das Radfahren zuständig ist!

Katelijne Boerma
Katelijne Boerma – Fietsburgemeester van/bicycle mayor of Amsterdam

Und dann haben wir es mit der #4 Schokofahrt geschafft … ÜBER 1 Tonne Schokolade fahren wir zurück nach Deutschland!

Alleine für Mönchengladbach sieht das dann so aus:

160 Kilo Schokolade...
Sieht viel aus, ist auch viel und konnte auf 7 Lastenräder verteilt werden…

Nachdem alles verladen war, waren die Choclatemakers

Choclatemakers...
Alles verladen, alle zufrieden … die Chocolatemakers.
sichtlich zufrieden 🙂

Um 12:00 Uhr war die komplette Schokolade verladen und wir machten uns wieder auf den Weg Richtung Unterkunft. Die Schokolade musste jetzt witterungsfest verpackt werden und danach wollten wir uns noch ein wenig Amsterdam ansehen.

In der Unterkunft wurde dann gerechnet, welche Bestellung mit wie viel Paketen denn jetzt auf welches Rad kommt. War das gelöst wurde alles entweder in Strechfolie oder aber in Schwerlastmüllsäcke gut verpackt. Die wertvolle Ware musste ja durch äußerliche Einflüsse geschützt werden.

Das ging alles ordentlich schnell und als alles gut verpackt und gesichert war, ging es noch einmal per pedes durch Amsterdam.

U-Boot...
Da schwimmt nix mehr 😉
Das Botel ...
Liegt ebenfalls bei der NDSM-Werft … das Botel.
Radstation in NL
In GER für um die 250 … in NL mal für 5000+ Fahrräder … da denkt man etwas größer!
Kanal in Amsterdam.
Gibt es so zwei, drei von … einfach schön!

Nach einem ausgiebigen Spaziergang durch Amsterdam haben wir uns dann in eines der gut besuchten öffentlichen Lokale gesetzt und zusammen noch ein, zwei Bier getrunken, bevor wir uns dann wieder auf zur Unterkunft gemacht haben. Die Nacht würde kurz, denn schon am Sonntag um 08:00 Uhr sollte es wieder los gehen Richtung Nijmegen…

Sonntag 8 Uhr … die Massenunterkunft haben alle verlassen. Zuvor haben alle noch mit angefasst und die Unterkunft aufgeräumt. 15 Leute aus unterschiedlichen Städten haben sich vorher nie gesehen, aber alle haben super zusammengearbeitet. Ich denke, in dem Zustand, wie wir die Halle verlassen haben, dürfen wir hoffentlich wiederkommen 🙂

Sonnenaufgang am Sonntag
Mit der Fähre einmal rüber … die letzte „Zwangspause“.

Es ging zum Treffpunkt mit dem Team aus Bonn, mit welchem wir ja schon auf der Hinfahrt von Mönchengladbach zusammen nach Amsterdam gefahren sind. Da diese andere Unterkünfte hatten, trafen wir uns am Flevopark, bevor es dann gemeinsam die 115 Kilometer weiter Richtung Nijmengen ging.

Entlang dem Kanal...
Am Kanal entlag nach Nijmegen…
Friet Speciaal ...
Mittagspause und was gibt es? Natürlich Friet Speciaal!
Fähre Kasteel Duurstede
Und noch einmal Zwangspause … Fähre und so …
Pause auf dem Damm ...
Pause auf einem Damm mit Aussicht … was hatten wir Glück mit dem Wetter!

Sonntags sind wir um 08:00 Uhr los gefahren. Auf Grund diverser Gründe sind wir dann abends aber auch erst um 19:40 Uhr in der Unterkunft in Nijmegen angekommen. Knapp 12 Stunden im Sattel … wir waren alle ein wenig „kaputt“. Wie die Tage zuvor haben wir als Team funktioniert. 2-3 haben die Räder ausgeladen und wie auf dem Hinweg gesichert, 2-3 haben die Schokolade ins Hostel getragen während sich eine Person um die Zimmer gekümmert hat. Alles in allem funktionieren wir so gut, dass nach 15 Minuten alles klar ist.

Nach 12 Stunden im Sattel sind wir zwar alle kaputt, aber wir wollen was gescheites essen, also auf zum Italiener, es gibt Pizza und Pasta … und Bier und um 23:00 Uhr liegen alle im Bett … wir sind ja schließlich nicht zum Spaß hier … oder? 😉

Montag der 08.10.2018 … wir treffen uns um 08:00 Uhr in Nijmegen vor einem Backwerk und warten auf das Team aus Bonn. Dann kauft noch einmal jeder für den Weg ein und dann geht es auch schon los. Da wir in Mönchengladbach eine „Terminankunft“ haben, fahren wir – Mönchengladbach und Bonn – den Weg an diesem Tag getrennt.

Wir kommen in der kleinen Gruppe sehr gut durch. Wir tauschen zwischenzeitlich ab und zu mal die Räder, damit jeder das unterschiedliche Fahrverhalten der jeweiligen Räder einmal kennengelernt hat.

Gegen 13:30 Uhr ist unsere Gruppe bereits in Venlo und wir gönnen uns bei bestem Wetter ein ausgedehntes Mittagessen, bevor es gegen 15 Uhr weiter geht Richtung Mönchengladbach. Dort kommen wir kurz nach 16:30 Uhr auch entspannt an. Wir stellen die Lastenräder in den Schatten und gönnen uns in Hardt in einem Eiscafe noch jeder einen Eisbecher …

Bevor wir uns auf die letzten drei Kilometer machen, am Ende noch ein Teamfoto:

Schokofahrt #4 Teamfoto
Das Team der Schokofahrt #4 Mönchengladbach

An dieser Stelle möchte ich mich bei allen noch einmal bedanken. Wir haben als Team super funktioniert! Wir haben harmonisch zusammen gepasst und es war einfach eine super Tour!

Danke Claudia (Mitte), Thomas (links), Klaus, Stephan, Michael und Christoph (rechts)!

In einem schlechten Film würde man jetzt sagen: „Mädels und Männer, wir sind durch die Hölle gegangen und haben 450 Kilometer den selben Staub geschluckt…“ aber wir sind nicht in einem schlecht Film. Ja, es waren 5 „anstrengende“ Tage und wir haben 450 Kilometer den selben Staub geschluckt, aber trotzdem war es einfach toll … deswegen DANKE an das Team!

Ok, wir sind ja noch nicht fertig und haben um 18 Uhr Terminankunft im Nordpark, denn dort wartet man auf uns und unsere Schokolade. Wir essen unser Eis und dann fahren wir die letzten Meter … die Zielgerade.

Wirklich Punkt 18:00 Uhr fahren wir im Nordpark bei Edeka Endt auf den Parkplatz. Man wartet bereits auf uns. Alleine Edeka hat 800 Tafeln Schokolade bestellt.

Werbung Edeka Endt
Werbung aus dem Extra Tipp von Edeka Endt.

Die Schokoschurken sind auch da und auch die Schokolade von Sage können wir hier auch abladen. Wir werden hier gut 3/4 unserer Ladung los. Nur den „Eine Welt Laden“ musste von uns am Dienstag noch beliefert werden.

Die letzte Lieferung...
Dienstag den 09.10.2018 … die letzte Lieferung zum „Eine Welt Laden“.

Das letzte Paket ist übergeben. Vier unseres Teams mussten an diesem Dienstag noch ihre Lastenräder wieder nach Köln fahren. Eine super Tour geht damit zu Ende. Wir haben uns aber bereits abgesprochen, die Schokopiloten der Schokofahrt #4 aus Mönchengladbach werden sich noch einmal treffen zur „Nachbesprechung“ im November.

Ich hatte es zum Glück nach der Lieferung nur wenige Kilometer, bis ich wieder bei der BikeKitchen war um das Lastenrad abzugeben. Es hat mir echt schwer gefallen, mich von dem Baby wieder zu trennen. Und ja …

ICH WILL AUCH SO EIN BULLIT-BABY! 😉

Ein gemütlicher Abend, bei dem wir noch einmal über die Fahrt sprechen und vermutlich auch über die Schokofahrt #5 … denn schon am 20.04.2019 gibt es wieder Schokolade zu holen in Amsterdam und mal sehen, wer vom Team dann wieder dabei ist? Ich persönlich habe es zumindest fest eingeplant! Aber selbst wenn ich es nicht schaffen sollte, werde ich in Zukunft die Fahrten von Mönchengladbach aus zumindest mit planen und Interessierten unter die Arme greifen!

Und deswegen auch an dieser Stelle noch einmal unser Dank an Dirk Rheydt, der im Hintergrund die Lastenräder organisiert, die Bestellungen gemanagt und uns zur richtigen Zeit den Schubs in die richtige Richtung gegeben hat. Auf der Tour zwar nicht dabei, hast Du maßgeblich zum Erfolg beigetragen, eben weil alles so gut organisiert war.

Nebenbei angemerkt, die Schokofahrt Mönchengladbach hat jetzt eine eigene Webseite mit allen Verkaufsstellen unter Schokofahrt-MG.de

Der Artikel ist jetzt hier zu Ende, aber ich füge mal alles, was ich so rund um die Schokofahrt #4 und Mönchengladbach gefunden habe hier am Ende noch an.

Viele, viele Tweets gibt es unter anderem Beim Twitter-Account der Chocolatemakers und der Schokofahrt selber.

CityVision hat zum Ende noch einmal einen kurzen Beitrag erstellt:

Ein Artikel in der RP-Online:

Schokofahrt im Extra-Tipp Mönchengladbach:

Das ADFC-Bakfiets im Edeka Endt:

YOU MADE THEM, WE DELIVERED!

100,5 DAS HITRADIO bei Facebook:

Tourvideo vom Team Mönchengladbach:

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2 Antworten auf „Schokofahrt #4 – Reisebericht“

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