Oops, i did it again! #Tausendknacker

Bildmaterial von komoot
Die Tour, die die „Tausend“ im Juli knackte! #komoot

Knapp 30 Grad (schon wieder!)
Sportliche 158 Kilometer! (whaaaaat)
3,5 Liter Wasser (waren nicht genug),
und 4 Fahrer für knapp 7 Stunden im Sattel!

Das sind im „Groben“ die Zahlen meines zweiten #Tausendknackers!

Der Mai war schon gut, der Juni mit 1042 Kilometern ein Hammer(!), also was kann das noch toppen? Genau, ein Juli mit über 1100 Kilometern!

Während es Anfang Juli noch gar nicht nach einem neuen Rekord aussah, packte mich gegen Mitte des Monats der Ehrgeiz, als auszurechnen war, dass wieder 1000 Kilometer möglich sein werden.

Also Kilometer gesammelt und selber habe ich eine Tour geplant, die ich selber so auch noch nicht gefahren bin. Satte 155 Kilometer (in der Planung) sollten es werden. Zum westlichsten Punkt Deutschlands und dann über Roermond nach Venlo und wieder zurück nach Mönchengladbach.

„Die Leute fahren lieber kurze, gemütliche Strecken (z. B. 60 km) mit Einkehr (Kaffee und Kuchen).“

Also geplant, eingestellt und am Sonntagmorgen um 08:00 stehen plötzlich vier Fahrer am Start. Nun, damit hatte ich nicht gerechnet, mich aber sehr gefreut!

Ein Teilnehmer kündigte aber bereits an, in Roermond abdrehen zu wollen. Also starten wir zu viert und los geht’s …

Wir fuhren zuerst zum westlichsten Punkt Deutschlands, dann weiter nach Roermond und da wir hier bereits um 12:30 Uhr angekommen waren und entschieden, es wäre zu früh für Mittag, fuhren wir gleich weiter nach Venlo. Dort wollten wir dann endlich was essen, denn hier hatten wir – es war mittlerweile kurz nach 14:00 Uhr – jetzt alle richtig Hunger!

Dazwischen (ca. alle 20 Kilometer) immer wieder kurze Trinkpausen und zwei Überfahrten mit zwei Fähren, was sehr angenehme Unterbrechungen waren. In Venlo waren dann auch unsere Wasservorräte zu Ende und wir mussten bei einem Discounter Nachschub holen. Zum Glück geht das in den Niederlanden.

Mit aufgefüllten Wassertanks geht es weiter Richtung „Heimat“ … es sind nur noch 45 Kilometer … fühlt sich nach über 100 an wie „um die Ecke“. Einen kurzen Zwischenstopp haben wir dann noch bei den „Liegebänken am See“ in der Nähe von Oedt gemacht, bevor es endgültig auf die Zielgrade Richtung Heimat ging.

Um ca. 18:30 Uhr wieder auf dem Marktplatz in Rheydt angekommen, schnell einen Tisch im Rossini geschnappt und erst einmal ein großes Bier bestellt! Hier waren dann auch alle zum ersten Mal(!) etwas Wasser „wegbringen“. Ich kann euch zumindest versichern, „Pinkelpausen“ mussten wir trotz ca. 5 Liter Wasser pro Person kein machen.

Steffi: „Es ist ein tolles Gefühl, jetzt wo der Körper mit Glückshormonen überflutet wird.“

Wir, dass waren Steffi, Michael und ich grinsten wie Honigkuchenpferde und freuten uns einfach über das, was wir heute allein durch Muskelkraft geschafft haben.

Zusammengefasst waren das:
158 Kilometer (wegen Umweg zum Discounter)
10,5 Stunden unterwegs, davon 6 Stunden 54 Minuten in Bewegung
22,8 km/h Durchschnitt (nur die Zeit in Bewegung)

Beachtliche Zahlen, für unsere Touren- und Mountain-Bikes.

RESPEKT Steffi !!!
RESPEKT Michael !!!

Danke, dass Ihr die Tour mit mir durchgezogen habt und ich freue mich in Zukunft wieder mit euch zu fahren!

IHR SEID DER HAMMER!

158 km Finisher
Die drei „Finisher“ der „Es war einmal im Westen“-Tour!

Und für alle die es interessiert hier noch der Link zur Route bei komoot inkl. allen Fotos während der Tour.

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